Thema des Monats im Mai 2016 und Mai 2026:        60 Jahre Westhagen - Herzliche Glückwünsche - viele Sprachen, ein Stadtteil - multi-kulti wird groß geschrieben - viele Kulturen leben gemeinsam zusammen - Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für ihren Stadtteil - Schulen, Gruppen, Kirchen, Kindergärten, Vereine, Beratungsstellen - "Sport und mehr" - sozialsportliche Aktionen und Aktivitäten - Veranstaltungen und Feste - Treffen und Aktionen - Bildergalerien mit vielen Fotos aus dem Stadtteil von zahlreichen Aktivitäten

Manfred Wille
Manfred Wille

Manfred Wille ist ein profunder Kenner von Westhagen. Seit 1976 hat er (sportliche und jugendgruppenliche) Kontakte in diesen multi-kulti Stadtteil. Er hat sich während seines Sport- und Gegrafiestudiums und evangelischen Religionsstudiums  von 1973 bis 1979 an der Technischen Universität Braunschweig intensiv mit Sozialsport in vielen Dimensionen und in Geographie mit "Städten" beschäftigt. In seiner religionsgeografischen Examensarbeit ist Westhagen in zahlreichen Aspekten beschrieben worden.  1988 hat er federführend mit Arnulf Baumann und Hanns Piwczyk das Buch "Spätaussiedler in Wolfsburg" in einer stadtischen Schriftenreihe herausgegeben. In ihm wird Westhagen vielfach erwähnt. Von 1983 bis 2022 war er auch hauptberuflich in Westhgen tätig. Jetzt ist er ehrenamtlich in Westhagen aktiv. Unter anderem für seine sozialsportlichen Aktivitäten ist Manfred Wille durch den damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz im Schloss Belevue 2012 ausgezeichnet worden hier klicken.

Der ZORB war öfter ein Hingucker auf dem Westhagener Marktplatz
Der ZORB war öfter ein Hingucker auf dem Westhagener Marktplatz

Als wir in den siebziger Jahren aus den CVJM-Zeltlagern aus Frankreich und Jugoslawien (jetzt Slowenien) nach drei Wochen zurückkamen und die Hochhäuser von Westhagen sahen, wussten wir - jetzt sind wir Zuhause und fingen im Reisebus an zu singen. Auf der einen Seite waren schöne Zeltlager zu Ende gegangen, auf der anderen Seite waren wir wieder in unserer Heimat. Wir haben also  andere Erinnerungen an die "Hochhäusern von Westhagen" als manch ein anderer in Wolfsburg - schöne Erinnerungen.

In Westhagen hat sich in den letzten zehn Jahren ab 2016 einiges gemacht - oder auch nicht.

 

Die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner ist fast gleich geblieben. Stand 31.12.2025: 9.103 Personen (4.518 männlich, 4.585 weiblich, ??? divers). Es gab aber einen erhöhten Zuzug an geflüchteten Menschen aus der Ukraine und Afghanistan.

 

Bauliche Maßnahmen sind angedacht worden, wurden wieder zurückgenommen und jetzt geht manches los. Hochhäuser wurden abgerissen, der Marktplatz soll umgebaut und erneuert werden. An anderen Stellen wie der Sporthalle im Schulzentrum besteht Sanierungsbedarf. 

 

Es gibt jetzt die Neue Oberschule im Schulzentrum - Realschule und Hauptschule wurden zusammengelegt. Aus der Hans-Christian-Andersen-Grundschule wurde jetzt mit der Erich-Kästner- Grundschule die Bunte Grundschule. Das Wolfsburg - Kolleg ist jetzt im Stadtteil und eine Fachschule für die Ausbildung von Pflegekräften. Die Anzahl der Kindergärten und Familienzentren haben sich erhöht und einiges mehr.

Corona hat tiefe Spuren im Stadtteil hinterlassen
Corona hat tiefe Spuren im Stadtteil hinterlassen

Die Mitgliederzahl der beiden Volkskirchen ist weiter zurückgegangen. Die evangelisch-lutherische Bonhoeffer-Gemeinde hat jetzt mit Tomas Gaete einen Pastor aus Chile. Die katholische St. Elisabeth-Kirche wurde verkauft und ist jetzt das "Kulturhaus". Die Freikirchen haben einen Mitgliederzuwachs, die baptistische Immanuelgemeinde hat das 50-jährige Jubiläum gefeiert und es gab eine weitere Gemeindegründung aus dieser aktiven Gemeinde. Die mennonitische Gemeinde hat sich umbenannt und heißt jetzt "Er.lebt". Zudem gibt es noch die SELK (Selbständige Evangelisch-lLutherische Kirche) und die Freie Gemeinde in der Schweriner Straße. Es gibt Moslems, Hinduisten, Buddhisten, weitere Kirchenmitgliedschaften - aber auch Menschen, die keiner Gemeinde, keines Glaubens angehören.

 

Das Stadtteilmanagement um Marco Mehlin hat sich anderen Aufgaben zuwandt. Dafür ist jetzt Christina Anger Ansprechpartnerin für Anliegen von Bewohnerinnen und Bewohnern, die städtische Mitarbeiterin Raina Becker ist in den Ruhestand gegegangen. 

 

Die Interessengemeinschaft Kinder und Jugend ist weiterhin aktiv, Schulsozialarbeit, Jugendtreff, Bauspielplatz, Beratungsstellen. Andere Vereine und Gruppen, Einzelpersonen. 

 

Ortsbürgermeisterin ist Ludmilla Neuwirth. Die Wahlen 2021: CDU 41,1 %, SPD 31,7 %, PUG 12,0 %, Die Linke 7,2 %, FDP 5,8 %, Ökologisch-demokratische Partei 2,3 %. Bei der Europa-Wahl 2024 gab es ein etwas anderes Ergebnis: CDU 22,6 %, Grüne 4,9 %, SPD 17,1 %, AfD 32,1 %, FDP 2,9 %, BSW 9,1 %, Sonstige 11,2 %.

 

Was fehlt noch? Was soll noch geschrieben werden? 

 

Westhagenerinnen und Westhagener halten die Welt in ihren Händen!
Westhagenerinnen und Westhagener halten die Welt in ihren Händen!

Am 1. Juli 1938 wurde Wolfsburg als „Stadt im Grünen“, als „Stadt bei Fallersleben“, als „Stadt des KdF-Wagens“ gegründet. Und 1966 ging Westhagen „ans Netz“. Wegen freier Wohnungen im Stadtteil und freier Arbeitsplätze im Volkswagenwerk zogen viele russlanddeutsche Aussiedler nach Westhagen. Dies spiegelte und spiegelt sich in vielen Aspekten im multi-kulti Stadtteil im schulischen, kulturellen, kirchlichen, sportlichen und weiterem gesellschaftlichen Leben wider.

 

Zum 31. Dezember 2015 hat Westhagen 9450 Einwohner und ist damit hinter Vorsfelde (12.815) und Fallersleben (11.035) der drittgrößte Stadtteil in Wolfsburg noch vor Detmerode (7602). Es leben 4772 Männer und 4678 Frauen im Stadtteil. Mit 2029 Bürgerinnen und Bürger hat er den höchsten Anteil an Ausländerinnen und Ausländern in Wolfsburg - hier ist die erste Staatsbürgerschaft zugrunde gelegt. Am 31. März 2016 lebten Menschen aus 99 Nationen (Wolfsburg hat Bewohnerinnen und Bewohner aus mindestens 147 Nationen) in Westhagen. Sie kommen zum Beispiel aus Afghanistan und Ägypten, aus Burkina Faso und Kamerun, Nepal und Südafrika, Vietnam und Weißrußland. 4333 Deutsche haben eine sogenannte "Zuwanderungsgeschichte". Deutsche mit Zuwanderungsgeschichte sind zum Beispiel deutschstämmige Aussiedler, Eingebürgerte, Ausländer mit einer deutschen Staatsbürgerschaft, Personen unter 18 Jahren, deren Eltern zugewandert sind. 

 

2610 Bürgerinnen und Bürger sind evangelisch (27,6 %, 1977: rund 60 %), 1593 katholisch (16,9 %, 1977: rund 10 %) und 5247 ohne Konfession oder in einer anderen Glaubensgemeinschaft (55,8 %, 1977 rund 20 %). "Evangelisch" meint die "Steuer zahlenden" Evangelischen. Es leben auch "evangelische Freikirchler" hier, die ihren Beitrag direkt an ihre Kirchengemeinde bezahlen. Westhagen hat die meisten Kirchengebäude im Stadtteil - zurzeit sind es sechs Kirchen (hier klicken).

 

2015 gab es 125 Geburten und 78 Sterbefälle. Nach dem Familienstand ergibt sich folgendes Bild: Ledige 2.263 (männlich) und 1.772 (weiblich), Verheiratete 2.080 (männlich) und 2.047 (weiblich), Verwitwete 92 (männlich) und 426 (weiblich), Geschiedene 276 (männlich) und 379 (weiblich). Insgesamt 3712 Haushalte sind Westhagen ohne Kinder, 443 mit einem Kind, 340 mit zwei Kindern und 206 mit drei und mehr Kindern.

 

Einen interessanten Einblick in die "Lebens- und Freizeitsituation von Jugendlichen in Wolfsburg 2013" gibt die erwähnte Untersuchung von städtischer Jugendförderung (Geschäftsbereich Jugend) und der Gesellschaft für Beratung sozialer Innovation und Informationstechnologie (GEBIT) aus Münster. Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Westhagen, Henri-Dunant-Realschule, des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule - insgesamt 190 aus Westhagen - wurden zu Themen wie Lebenssituation von jungen Menschen, Selbstbild und Probleme der Jugendlichen, Freizeitverhalten, Zukunfstpläne und Identifikation mit Wolfsburg, Engagement bei gesellschaftlichen Belangen.

 

Jetzt reicht es aber mit Zahlen, die vom Referat Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg erarbeitet worden sind (hier klicken). DANKE! Die Broschüre zur Jugendbefragung ist über die Jugendförderung erhältich.

 

Themen des Monats über Westhagen auf diesem Internetauftritt waren schon:

Sportstätten (hier klicken)

Spielplätze (hier klicken)

Westhagener Markt (hier klicken)

Sprechstelle (hier klicken),

und es gibt weitere Artikel über Schulen, Kirchen und andere Aspekte - auch auf www.cvjm-wolfsburg.de.

 

Die Bilder in der Galerie können durch Anklicken vergrößert werden!!!

Der CVJM Wolfsburg ist weiterhin aktiv in Westhagen. 2017 hat er "Sport und mehr" mit Unterstützung vom Bundesprogramm "Integration durch Sport" im Landessportbund (LSB) Niedersachsen und dem Bündnis "Niedersachsen packt an" gestartet - eine Erfolgsgeschichte. Es ist ein stadtteilorientiertes Angebot mit integrativen und inklusiven Aspekten. So ist seit langer, langer Zeit wieder eine Tischtennis-Gruppe aktiv. Beliebt sind die Westhagener SportAbende. Allerdings wünschen sich die Sozialsportlerinnen und Sozialsportler eine stärkere Anerkennung und Wertschätzung und finanzielle Unterstützung ihrer sozialsportlichen Aktivitäten.

Die Sozialsportgruppen nehmen gern an überregionalen Aktionen wie dem "DOSB-Trikot-Tag", den europäischen Wochen des Sports" des Deutschen Turner-Bundes, der Aktion des LSB zum Grundgesetz, den internationalen Wochen gegen Rassismus, dem internationalen Tag des Flüchtling, dem Welttag gegen Kinderarbeit, "Zusammen für Demokratie" und, und, und. Die vom CVJM initierte "symbolische Welle um die Welt für junge Menschen" lädt zum Nachdenken und Mitmachen ein. Die Pausenliga läuft und läuft - so hat die Sportjugend Niedersachsen des öfteren die Schirmherrschaft für diese niederigschwellige Aktion übernommen. Und die Pausenliga (Pausensport und Schulliga) ist weiterhin Vorbildbild für viele Schulen in der Republik.

IOC-Präsident Dr. Thomas Bach erhält ein farbenfrohes Bild mit einem Elefanten und einem Löwen, die Volleyball spielen.
IOC-Präsident Dr. Thomas Bach erhält ein farbenfrohes Bild mit einem Elefanten und einem Löwen, die Volleyball spielen.

Der Nordwestdeutsche Volleyball Verband hat den CVJM für diese Aktionen mit dem Integrationspreis ausgezeichnet und der Präsident des Internationalen Olympischen Komittees, Dr. Thomas Bach, hat den christlichen Sozialsportler Manfred Wille in der IOC-Zentrale in Lausanne / Schweiz eimpfangen. Weiterhin fährt der CVJM in die Justizvollzugsanstalten nach Wolfenbüttel und Braunschweig, die CVJM-Fahrrad-Spenden-Rundfahrten machen häufig Station in Westhagen, die Freizeit-Volleyball-Turniere. ... Und dies alles trotz Corona. DANKE für die segensreiche Unterstützung von vielen, vielen ... In den letzten Jahren hat der CVJM seine Aktion "eine neue Kultur des Danke sagens" noch verfeinert und verstärkt. Er hat auch ein vielbeachtetes  Buch / Dokumentation heruasgebracht: 

 

  • "CVJM bewegt: 40 Jahre Aktionen mit und für Neubürgerinnen und Neubürger" Zum Buch hier klicken

 

Westhagener gemeinsam mit Jugendlichen aus Sulingen und Havelberg beim damaligen Präsidentin des Internationalen Olympischen Kommitees, Juan Samaranch, in Lausanne
Westhagener gemeinsam mit Jugendlichen aus Sulingen und Havelberg beim damaligen Präsidentin des Internationalen Olympischen Kommitees, Juan Samaranch, in Lausanne

In den letzten gut vierzig Jahren hat der CVJM viele sozialsportliche Aktionen - häufig auch gemeinsam mit anderen Organisationen wie Schulen und  Kirchen - durchgeführt und viele Ideen in den multi-kulti Stadtteil Westhagen einge-bracht und so Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils mit Besucherinnen und Besuchern zusammengebracht: WesthagenNacht, Lauf für Frieden und Toleranz 2004 und 2008, Pausenliga und Pausensport in verschiedenen Sportarten, Westhagen spielt, Gottes Wort und Sport, Deutsche CVJM-Meisterschaften im Volleyball 1984, 1994 und 2004, Deutsche CVJM-Tischtennis-Meisterschaften 1988 und 1992, Spielaktionen auf dem Marktplatz, Sportmobil, Schwimmunterricht für Neubürgerfrauen, Fahrten in die Justizvollzugsanstalten nach Wolfenbüttel und Braunschweig und in die Jugendanstalt nach Hameln, Freizeitvolleyballturniere, WesthagenerKirchenCup im Fußball, Paddeltour für die deutsche Einheit, "Sport für alle - Sport mit Aussiedlern", "Integration durchSport", Freizeitfußballturniere, Freizeittischtennisturniere, Zeltlager, Punktspiele im Volleyball und Tischtennis, Pokalspiele, Hüpfburg, ZORB, CVJM-Tobewurm, Jakolloturniere,  Familiennachmittage in der Sporthalle, Samba Brasil, Sportandachten, Kaffee und Kuchen, Dank an Engageierte und Kümmerer, Kindervolleyballturniere, Öffenlichkeitsarbeit, Kinder, Jugendliche, Junggebliebene ...

 

Es wurden auch häufig Kirchengemeinden, Schulen und Gruppen bei ihren Veranstaltungen wie Festen und Feiern unterstützt. Ebenso wurde öfter bei Stadtteilfesten mitgearbeitet. Viele Aktionen wurden mit dem LandesSportBund Niedersachsen und der niedersächsischen Sportjugend angeboten - das Sportmobil hatte in Westhagen schon "Kultstatus".

 

Der CVJM Wolfsburg ist  für diesen Einsatz geehrt worden: Zum Beispiel 1991 mit einer Goldplakette der Bundesregierung für die vorbildliche Integration von Spätaussiedlern, mit der niedersächsischen Sportmedaille der Landesregierung 2006, beim Wettbewerb Sterne des Sports 2007 durch den damaligen Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler ausgezeichnet worden, 2003 beim Wettbewerb "Sport macht Freu(n)de" von Radio Antenne, 2004 beim Bündnis für Demokratie und Toleranz ... Absoluter Höhepunkt war 1990 der Besuch beim damaligen Präsidenten des Internationalen Olympischen Kommitees, Juan Antonio Samaranch, in Lausanne/Schweiz (hier klicken). 

 

Dr. Horst Waffenschmidt (8. von links)
Dr. Horst Waffenschmidt (8. von links)

In Westhagen ist wohl auch die "Geburtsstunde" der Aktion "Sport für alle Sport - mit Spätaussiedlern", an der viele Menschen und Gruppen aus der Wolfsburger Zivilgesellschaft mitgewirkt haben. Im November 1988 konnte der damalige Beauftragte der Bundesregierung für Spätaussiedler, Mitglied und Staatssekretär Dr. Horst Waffenschmidt, von dieser guten Arbeit bei einem Besuch überzeugen. Mit dabei waren Wolfsburgs Oberbürgermeister Werner Schlimme, Oberstadtdirektor Profeesor Dr. Lamberg und der Bundestagsabgeordnete und Staatsekretär Dr. Volkmar Köhler. Die Bundesregierung startete dann kurze Zeit später gemeinsam mit dem Deutschen Sportbund (jetzt: Deutscher Olympischer Sportbund) diese segensreiche Aktion auf Bundesebene. In den ersten Jahren hat der CVJM Wolfsburg mit Manfred Wille viele, viele Impulse und Ideen in die Fachabteilung des DSB und die zuständige Kommission im LandesSportBund Niedersachsen eingebracht. Sie hatten auch des öfteren Kontakt mit Dr. Horst Waffenschmidt und seinem engen ehrenamtlichen Mitarbeiter Egon Siepmann, beide aktiv im CVJM Waldbröl.

 

Zu dieser segensreichen"Geburtstunde" gibt es auch ein  Thema des Monats "Diesmal zur Adventszeit eine etwas andere Weihnachtsgeschichte - als die Aktion "Sport für alle - Sport mit Aussiedlern" vor rund 35 Jahren im bundesdeutschen Sport entstand - Stadtsportbund, LandesSportBund Niedersachsen und CVJM Wolfsburg haben entscheidenden Anteil - wegweisende Impulse - seit Jahrzehnten eine segensreiche Arbeit - jetzt ist es das Bündnis "Integration durch Sport" - Können Sportandachten bei Sport-Turnieren des Wolfsburger CVJM den bundesdeutschen Sport entscheidend im Sozialsport beeinflusst haben???" hier klicken.

 

 

Ein fettes und steiles DANKE an Unterstützer, Kümmerer, Engagierte und Daumendrücker ...

 

Die Bilder in der Galerie können durch Anklicken vergrößert werden!!!